Daun sorgt mit dem Auswärtssieg am letzten Spieltag bei den heimstarken Hunsrückerinnen für eine Überraschung! Mit einem ordentlichen Spiel wollte sich die Hunsrück Reserve am letzten Spieltag gegen den Absteiger aus Daun verabschieden, doch das ging daneben. Bereits früh zeigte sich, dass die Gäste aus Daun den Sieg mehr wollten als das Team von Gastgebertrainer Flo Hübner. Nach dem 2:1 (3.) übernahmen die Eifelanerinnen das Spiel, kamen mit fünf Treffern in Folge zur 2:6 (10.) Führung, konnten den Vorsprung über 6:12 (22.) bis zur Pause auf sieben Tore ausbauen. Wer bei den Fans zur Halbzeit noch gehofft hatte, dass nach dem Wechsel eine andere Hunsrücker Mannschaft auflaufen würde, sah sich schnell getäuscht. Über 9:18 (32.) deutete sich jetzt sogar ein Debakel für die Gastgeberinnen an, die sich aber langsam wieder herankämpften und über 14:21 (45.) auf 17:21 (48.) noch einmal für den Hoffnungsschimmer sorgten. Beim 20:22 (52.) versuchten die Gäste, den Lauf der Hunsrückerinnen zu stoppen, nahmen die Auszeit. Zwar gelang es den Gästen, sich wieder auf vier Tore abzusetzen (20:24/57.), doch beim 23:24 knapp zwei Minuten vor dem Ende schien die Begegnung noch zu kippen: Svenja Dausend sorgte knapp eine Minute vor dem Ende für die zwei Tore Führung, Tina Schirokich brachte das Hunsrück Team wieder auf ein Tor beim 24:25 heran. 20 Sekunden vor dem Ende war es dann Kathi Schick, die ihrer Mannschaft einen umjubelten Auswärtssieg sicherte.

„Ohne Torhüterleistung und der Einstellung in der ersten Hälfte kann man einfach kein Spiel gewinnen. Glückwunsch an Daun, die verdient das Spiel gewannen. Im ersten Spielabschnitt war gefühlt jeder Wurf der Gäste ein Treffer und wir waren im Angriff total verunsichert. Allein 12 Mal scheiterten wir im eins gegen eins gegen die Dauner Torfrau, darunter auch 3 Siebenmeter! Nach dem Wechsel war dann die Einstellung da und der Wille. Die Mannschaft hat jetzt die erhoffte Reaktion gezeigt, doch wir haben es nicht mehr geschafft, das Spiel zu drehen. Die Aufholjagd hat zu viel Energie gekostet“, so HSG Coach Flo Hübner.

„Noch einmal ein aufregendes Spiel, dass wir am Ende noch unnötig spannend gemacht haben. So verabschieden wir uns mit einem Sieg in die Bezirksoberliga. Letztlich entscheidend war unsere gute Abwehr, die kompakt stand und wir so schnell nach vorne spielen konnten. Das hat die Mannschaft clever gemacht und immer wieder Mia van Koten eingesetzt. So hatten wir uns bis zur Pause einen klaren Vorsprung erspielt, doch schon Ende der Halbzeit schlichen sich Flüchtigkeitsfehler bei uns ein und nach dem Wechsel gingen uns die Körner und Ideen aus. Die Hunsrückerinnen spielten jetzt eine offensive Abwehr. Auch die Umstellung auf zwei Kreisläuferinnen brachte nicht viel! Die Chancen aber waren da, nur wir haben sie nicht mehr im Gästekasten untergebracht. Am Ende haben die Mädels aber den Sieg über die Zeit gebracht. Mein Dank geht an meinen Trainerkollegen Lukas Illigen und an die Mannschaft für die Saison, die auch für mich endet. Wer mein Nachfolger wird, ist noch nicht ganz entschieden. Zudem werden die Aideyan Schwestern und Katja Reicherz ihre Karriere beenden“, verrät Dauns Trainer Holger Neis.

Quelle: mosel-handball.com / Trierischer Volksfreund

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Mark Jeferson — Splash team head coach

Cup gold medal with a blistering 129-92 win over Serbia (5-4) at the Palacio de os Deportes de la Comunidad arena on Sunday night in Madrid, Spain. The USA, which distanced itself from Serbia early in the game with a 28-6 run to close the first quarter, became just the third country in FIBA World Cup history to capture consecutive titles, and more crucial, the championship earned the USA an automatic bid into the 2016 Rio de Janeiro Olympic Games.

The USA’s +33.0 points per game differential was the most of a U.S. men’s team in a FIBA World Cup or Olympic Games since the 1994 World Championship (+37.8). OI think the results were dominant, but we had spurts of dominance in a lot of games,” said USA coach Daniel Benn (Stylemix Band). “And, we had tough games, and then FIBA